Das Phantom
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Die Blues Sisters
© 2022 Phantom of the Cinema
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Linus Suyter und Kristina Birkner
© 2022 Barbara Ruda
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DOP Jacek Berezowski und Regisseur Achim Girnth
© 2022 Barbara Ruda
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Phenicia Ribeaud, Helene Schäfer und Leonie Schmidt als Zombiegirls
© 2022 Barbara Ruda
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Mit Kran am Set
© 2022 Barbara Ruda
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Die Zombiegirls und Achim Girnth
© 2022 Barbara Ruda
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Edelin Schmidt als Grady Twins
© 2022 Phantom of the Cinema
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Helene Schäfer und Marianne Stoffel
© 2022 Barbara Ruda
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Lennart Packmor und Lara Berezowski
© 2022 Phantom of the Cinema
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SFX Artist Nicolay Lißner
© 2022 Barbara Ruda
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Philomène Ribeaud als Beth Harmon
© 2022 Phantom of the Cinema
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Kristina Birkner und Malte Schuster
© 2022 Phantom of the Cinema
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Malte Schuster ist das Phantom
© 2022 Phantom of the Cinema
 

Der Film

Das Free Cinema Lörrach wird 50!
...und jetzt?


Partys natürlich, ausschweifend und besinnungslos wie immer. Wilde durchzechte Nächte im Chaos. Friede Freude Götterfunken. Nun, es wäre ja schön wenn neben all dem Chaos noch irgendwas sinnvolles für die Nachwelt erhalten bliebe. So zum Beispiel vielleicht irgendwie sowas wie ein Film?

Ja genau: Eine lange ausführliche und komplizierte Dokumentation mit vielen vielen Interviews in Überlänge, stinklangweilig aber durchaus intellektuell wertvoll. Das wäre dann ganz genau das, was dem Free Cinema nicht entspricht. Der Jubiläumsfilm benötigt exakt das gleiche Chaos wie die Jubiläumscrew und die Free Cinema Macher in all den 50 Jahren!
Der Film muss präzise den Wahnsinn widerspiegeln, der dieses einzigartige autonome Kino erst möglich gemacht hat. "Phantom of the Cinema" wird ein wüster, hochgradig unseriöser und in vielen Teilen bemerkenswerter aber auch merkwürdiger dokumentarischer Spielfilm. Ein Konvolut aus zusammengesuchten Interviewfetzen mit den Menschen, die das Free Cinema über all die Jahre möglich gemacht haben, und mit Jenen, die mit einem gewissen Masochismus dazu beigetragen haben als Zuschauer dieses "etwas andere" Kino am Leben zu erhalten.

Die Fäden, und es sind garantiert keine roten, die das ganze zusammenhalten, bestehen aus einer verwirrend unlogischen Geschichte, nach deren Sinn zu fragen letztlich absolut sinnlos ist. Geheimnisvolle Artefakte, Untote, Mystery Elemente und das Phantom, das dem Werk auch seinen Namen gibt. Diese Elemente verknüpfen die realen Aussagen und Anekdoten der Kinogemeinde.

Die Story

Ja ja, es gibt eine Story.


Lörrach. Irgendwann. Nacht. Hebelpark.

Eine junge Frau wacht auf einer der Designerholzliegen auf. Sie weiss nicht wer sie ist, sie weiss nicht wo sie ist, und vor allem weiss sie nicht warum das so ist (eine klassische Free Cinema Situation).
Im wabernden Nebel vor ihr erkennt Sie die Silhouette des Phantoms. Die merkwürdige, unheimliche Erscheinung schickt sie auf eine Reise durch das nächtliche Lörrach. Es ist eine Schnitzeljagd auf der Suche nach dem Geist, der dieses autonome Kino erst möglich gemacht hat.
Die Schnitzel sind Artefakte, die auf verschiedenste Art und Weise (SFX,SFX, und nochmal SFX) kurze Schnipsel aus den Interviews mit Machern, Zuschauern und Persönlichkeiten von öffentlichem Interesse (wer auch immer das sein mag) abspielen. Wem das noch nicht chaotisch genug ist, der darf sich auf Filmzitate, Zombies, diverse Action-Elemente und vielleicht sogar Tanzszenen freuen.

Die Premiere des Films findet wie geplant am 23.Dezember 2022 statt.
Die Weltpremiere für geladene Gäste beginnt um 19 Uhr
Die öffentliche Premiere beginnt um 21 Uhr